In dieser Zeit der Menschlichkeit, des Ankommens und der Nächstenliebe regt sich etwas in unterem Inneren, es werden Erlebnisse, Erinnerungen und tief vergrabene Themen aufgewühlt.

Und langsam kommen auch Träume zurück, die wir längst vergessen hatten.
Es kommen die Träume zurück, die uns zeigen, wie dünn die Linie zwischen Leben und Tod ist, die all unseren Schmerz, unsere Angst und unsere Verzweiflung durch machen.
Doch es kommen auch Träume der Liebe, der Verbundenheit und der Freundschaft zurück.
Wir erinnern uns an Vertrauen, Geborgenheit und eine Vorsicht, die uns einhüllt.

Manche Albträume werden wahr, manchmal verlieren wir einen Menschen, der uns wichtig war, manchmal verlieren wir selbst die Hoffnung und müssen kämpfen um unser Glück wieder finden zu können.

Doch können nicht auch die Träume, die von Freundschaft, Liebe und Vertrauen erzählen wahr werden? Ist es nicht vielleicht doch möglich, dass wir gut aufgehoben sind und einen Ort finden, an dem wir für immer und in jedem Moment gut aufgehoben sind?
Haben wir es nicht vielleicht ehrlich verdient wahres Glück zu finden und es anzunehmen ohne an seiner Wahrhaftigkeit zu zweifeln?
Schmetterlinge im Bauch, Glitzern in den Augen und ein Lächeln, das die Welt für einen Moment still stehen lässt!

Ist es all das nicht wert Träumen der Nacht, Tagträumen und unserem Kopfkino eine Chance zu geben?